Wir testen Swimming-Pools, Schwimmbäder & Badebecken

Um sicherzustellen, dass das Wasser in Ihrem Schwimmbecken stets klar und frei von chemischen Belastungen sowie Keimen ist, sollten Sie es regelmäßig testen lassen.

Wichtige Parameter des Poolwassers:

pH-Wert

Wasserhärte

Chlorgehalt

Eisen- & Mangangehalt

Mögliche Keimbelastung

Sauberes Wasser für sicheren Badespaß – rufen Sie uns an:
05224 - 791 659 1

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Schutz vor Keimen durch einen Wassertest

Regelmäßige Tests schützen Sie und Ihre Badegäste vor gesundheitlichen Risiken. Fäkalkeime und andere Mikroorganismen können durch die Poolbenutzung oder Tiere ins Wasser gelangen (insbesondere bei Außenanlagen). Ohne ausreichende Desinfektion kann sich das Badewasser schnell verunreinigen. Verschlucken des verkeimten Wassers kann zu Durchfall, Harnwegsinfekten oder Augenentzündungen führen.

Normalerweise wird Badebeckenwasser mit Chlor desinfiziert, aber der Chlorgehalt muss ausreichend hoch sein, um effektiv gegen Keime zu wirken. Ein zu hoher Chlorgehalt kann jedoch gesundheitsschädlich sein. Eine Wasseranalyse kann den exakten Gehalt an freiem Chlor im Poolwasser bestimmen, um eine genaue Dosierung des Chlors zu ermöglichen.

Welche chemischen Parameter testen wir und warum?

Ein Schwimmbecken-Wassertest sollte auch den pH-Wert und die Wasserhärte beinhalten. Ein zu hoher pH-Wert kann die Wirkung des Chlors beeinträchtigen, während ein zu niedriger pH-Wert zu Korrosion an Pumpen und Armaturen führen kann. Außerdem kann bei einer Chlorung ein niedriger pH-Wert die Bildung von Chloraminen fördern, die Schleimhäute reizen und für den typischen „Schwimmbadgeruch“ verantwortlich sind.

Auch der Eisen- und Mangangehalt des Wassers sollte überprüft werden. Ein zu hoher Gehalt kann das Wasser braun verfärben, wenn es Kontakt mit Sauerstoff hat. Dies ist besonders bei Pools mit Brunnenwasser häufiger der Fall.